Über uns

Über uns // Wegbegleiter

 

Wir sind Fridolin und Janine. Wir haben bereits viele Länder teils gemeinsam, teils individuell bereist und sind gespannt auf noch viele mehr. Daher haben wir uns entschieden Jobs und Wohnung hinter uns zu lassen, um für längere Zeit die Welt zu bereisen. Gestartet sind wir im April (2017). Unser aktueller Trip führt von Deutschland über einen Teil der Seidenstraße in die Mongolei.

 

Was uns antreibt

Man könnte nun meinen wir steckten in einer Zwickmühle, einem Strudel aus festgefahrenem Leben und ödem Job. Doch eigentlich war es ganz anders: wir hatten beide super Jobs, deren Aufgabe uns schwer fiel. Auch hatten wir ein schönes Leben in Augsburg, eine tolle Wohnung und ein gutes Umfeld. Dennoch haben wir uns entschieden alles aufzugeben.

Warum? Wir wollen einfach mehr vom Leben als eine 5-Tage Arbeitwoche, einen stressigen Job, nur 2-Tage Privatleben pro Woche und ein paar Wochen Urlaub im Jahr. Die Welt ist so groß und es gibt so viel zu entdecken. Doch konnten wir uns stets nur für 2-3 Wochen am Stück in einen Flieger setzen und tausende Kilometer weit reisen, um ein paar Tage an einem exotischen Ort zu erleben. Dann ging es wieder zurück in den Alltag. Das war uns einfach zu wenig. Daher fiel die Entscheidung auch nicht mehr schwer einen Bus zu kaufen, eine Route festzulegen, Kündigungen loszuschicken und ein Startdatum für die Reise festzulegen.

Sobald wir einmal den Mut gefasst hatten die Zelte abzubrechen hatten wir ein gutes Gefühl. Wir wissen wofür wir es aufgebeben haben und bisher haben wir keine Sekunde unseren Entschluss bereut. Ganz im Gegenteil. Wir möchten allen, die mit diesem Gedanken ringen, Mut machen den Schritt zu wagen anstatt am schnöden Alltag festzuhalten.

 

Wir reisen nicht allein…

…sondern mit tatkräftiger Unterstützung von Balu, Mânoanoa wahine und Ferdinand.

 

Balu

Balu ist unser fahrbarerer Untersatz, unser Schlafzimmer, unsere Küche, Couch und Ankleidezimmer – alles in einem. Auch wenn er hin und wieder mal eine Streicheleinheit in Form einer Reparatur oder eines Ölwechsels benötigt leistet er uns gute Dienste und ist unser liebgewonnenes Zuhause. Mehr zu unserem Bus Balu gibt’s hier zu lesen.

    

 

Mânoanoa wahine

Mânoanoa wahine bringt Schwung in die Hütte. Jede Fahrt versüßt sie uns mit einem Tänzchen. Ihr lockerer Hula ist unschlagbar – egal ob bei Schnee oder Sonnenschein. Doch der Balu ist nicht ihre erste Bühne. Vorher war sie Schwingungsmesserin in der Leitwarte eines Versuchsmotors für große Kreuzfahrtschiffe und Kraftwerke.

   

 

Ferdinand

Ferdinand, ein Origami-Schweinchen, ist der gemütliche Begleiter, der die Sache von der Seitenlinie aus betrachtet. Seinen Namen hat er vom großen Ferdinand Magellan, der zur ersten Weltumseglung aufbrach, diese leider nicht vollenden konnte. Mal sehen, ob es unser Ferdinand einmal rundherum schafft.

    

 

 

3 Gedanken zu „Über uns

  1. Hallo ihr beiden! Unseren allergrößten Respekt für eure Entscheidung, euer Leben in Deutschland aufzugeben! Es stimmt wirklich – es gibt so viel mehr zu entdecken als in 30 Tagen Urlaub möglich ist. Wir wünschen euch ganz viel Spaß, eine super Zeit und tolle Erfahrungen! Wir freuen uns, live auf eurer Reise dabei sein zu dürfen :-)!
    Liebe Grüße, Lisa und Marco

    1. Vielen lieben Dank!
      Eure Seite finden wir auch klasse – und eure Erfahrungen z.B. im Iran können wir uns auch gleich zu nutze machen 🙂
      Viele Grüße
      Fridolin & Janine

  2. Hello Fridolin and Janine ! We are Jade and Jonathan doing a similar trip as yours. We are right behind you in Georgia crossing to Azerbaijan beginning of december. I have a question : we read online there might be problem crossing azerbaijan with an old diesel car (our is 1994 Toyota pick up). Did you have any problem ? Which border did you use ? Many thanks for your help ! Jade, Jonathan

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